MARIA MAGDALENA
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Über Ernährung

25.01.2008
Mit dem Thema Ernährung habe ich mich in über zwanzig Jahren immer wieder beschäftigt.
Vor ca. fünfzehn Jahren ernährte ich mich ein bis zwei Monate von nahezu reiner Rohkost. Auch heute halte ich sehr viel von Rohkosternährung, allerdings ist sie nicht für jeden, zu jeder Zeit empfehlenswert. Ich konnte damals in diesen Wochen mein Gewicht um ca. zwei Kilogramm reduzieren und zwar für einige Jahre, obwohl ich dann wieder viel mehr Gekochtes gegessen habe. Beim Rohkostessen traten bei mir Hautausschläge auf, die ich heute als Heilreaktionen auffasse. Insgesamt war es mir aber zu kompliziert, vorallem, wenn ich woanders zum Essen war. Auch hatte ich einfach das Bedürfnis wieder Gekochtes zu essen.

Aus Erfahrung weiss ich, dass der Körper in manchen Zeiten gesunde Nahrung ablehnt. So mochte ich früher Honig nicht besonders. Erst vor etwa drei Jahren wurde ich im Gespräch mit einer Verwandten auch mittels dem LICHT GOTTES darauf hingewiesen, täglich einen Esslöffel Honig zu essen. Heute essen und naschen meine Kinder und ich gerne Honig. Ebenso essen wir sehr gerne frisches und getrocknetes Obst.

Durch die vielen Unverträglichkeiten, die meine Kinder früher hatten, lernte ich mit einer begrenzten Auswahl von Nahrungsmittel auszukommen. Dabei musste ich vorallem in der ersten Zeit Milchprodukte weglassen und kann heute sagen, dass es auch ohne geht. Ich habe einfach darauf geachtet, hochwertige Nahrungsmittel, wie z.B. Hafer, Dinkel, frisches oder selbstgekochtes Obst und selbstgekochte Gemüse zu geben. Ich denke Vollwertkochbücher, etc. gibt es genug, wo man sich Ideen holen kann. Aus unserer speziellen Situation ( siehe auch im " Über mich " ) heraus, habe ich viele Rezepte abgeändert und Neues ausprobiert. Insgesamt durfte ich lernen, dass gesundes Essen nicht alles ist. Bei einem Heilgottesdienst, den ich besuchte, machte eine Geistheilerin ein Beispiel: Sie erzählte, wenn ihre Oma Kartoffeln zubereitete, dann wurde sie schon von einer halben Kartoffel satt, weil sie es sehr LIEBE-voll tat. So ist es für mich nicht wichtig komplizierte Menüs zu machen, es reicht ein einfaches Essen mit Lust und LIEBE gekocht. Dabei biete ich als Vorspeise manchmal Obst und rohes Gemüse an, denn vorher gegessen, wird es besser verdaut. Manchmal pressen wir frischen Orangensaft. Da die Vorlieben der einzelnen Familienmitglieder ziemlich auseinander gehen, half mir der Tip meiner damaligen Atemtherapeutin: Es sollte für jeden Esser am Tisch eines dabei sein, das ihm schmeckt, und es macht gar nichts aus, wenn es dreimal hintereinander Nudeln mit Tomatensosse gibt.
Sehr gerne verwende ich Dinkel und Dinkelnudeln, da nehme ich auch die hellen Mehle, weil sie im Gegensatz zu anderen Weissmehlen reichhaltiger an Vitalstoffen sind. Ein Rührkuchen oder Bisquit mit Dinkelmehl  gebacken hat einen leicht nussigen Geschmack und ist nicht nur süss. Der Dinkel braucht im Anbau nicht gespritzt zu werden, da er von Natur aus resistent gegen Schädlinge und Krankheiten ist. Auf Düngung kann verzichtet werden, weil sich der Ertrag dadurch nicht steigern lässt. Zwischendurch backe ich ein einfaches Dinkelvollkornbrot, das schnell zubereitet ist.
Da ich in der Regel selbst kein Fleisch esse, biete ich Fleisch und Wurst seperat an, um den Aufwand für die Zubereitung der Mahlzeit in Grenzen zu halten. Ich habe bis vor etwa 2-3 Jahren öfters noch ein sehr kleines Stückchen Fleisch und Wurst gegessen, bis ich einen Traum hatte: Ich war in einem Raum, in dem einige weisse Tische standen, auf denen ein Bufett gerichtet war mit belegten Brötchen, schön garniert. Ich war hungrig und wollte zugreifen. In diesem Moment waren auf den Brötchen plötzlich grosse Tierköpfe darauf und ich konnte nichts nehmen. Nach diesem Traum verzichtete ich dann auf diese kleinsten Mengen an Fleisch und Wurst, das fiel mir nicht schwer. Ich ass früher gerne Rindfleisch, habe aber mittlerweile schon bei der Vorstellung des Kauens ein komisches Gefühl im Mund. Ich machte daraus keinen Zwang, so habe ich doch mal eine Wurst oder etwas Speck im Zwiebelkuchen gegessen, allerdings tat es mir nicht gut. Heute hingegen merke ich keine Auswirkungen mehr und wenn es mich absolut gelüstet, dann esse ich mal eine Saitenwurst. Ich denke das sollte Jede/r für sich selber entscheiden, ob er/sie auf Fleisch verzichten kann und will, sich zu zwingen bringt nichts. Fleisch ist einerseits mit vielem belastet, auch mit den Angstenergien der Tiere, die z.B. auf dem Transport zum Schlachthof entstehen. Das nehmen wir dann natürlich auf. Andrerseits hält die HEIL-kraft der Tiere, die im Fleisch steckt, die Emotionen einigermassen in Schach. So erklärt sich für mich die Aussage vieler Menschen, ohne Fleisch fehle etwas bei der Mahlzeit. Die Tiere helfen uns, solange wir es noch nicht gelernt haben, uns mit der BEDINGUNGSLOSEN  LIEBE und dem LICHT GOTTES selbst zu HEILEN. Siehe Anleitung zur SELBSTHEILUNG www.puramaryam.de. Schön finde ich es, wenn man beim Fleischeinkauf darauf achtet, dass es aus artgerechter Tierhaltung stammt und wegen des höheren Preises lieber etwas weniger isst. Ein sehr vorbildliches Beispiel für eine neue Tierhaltung gibt der Uria-Hof in D-72336 Balingen - Ostdorf (www.uria.de).

Ein besonderes Anliegen ist es mir, kleine Kinder nicht über ihre eigene Sättigungsgrenze hinaus zu stopfen. Hier wird im Bereich der Nahrungsaufnahme dem Kind bereits abtrainiert auf die eigene Wahrnehmung zu hören und danach zu handeln. Ebenfalls würde ich es respektieren, wenn ein Kind Fleisch oder Milchprodukte ablehnt.
Gerne essen wir zwischendurch auch mal Schokolade oder Kekse, ich geniesse gerne immer mal wieder eine Tasse Kaffee.
Seit kurzem bereite ich Tee und Kaffee mit aufbereitetem Wasser zu. Dazu habe ich einen weiteren Krug mit Leitungswasser und meinen Trinkwasserglasperlen in der Küche stehen und nehme dies Wasser (es schmeckt sehr weich) auch zum Kochen.

Übrigens ist es ganz interessant, die Schwingung / HEIL-kraft von Nahrungsmitteln mit dem HERZ-chakra (siehe Anleitung www.puramaryam.de) zu erspüren. Z.B. habe ich kürzlich erspürt, wie mein HERZ-chakra auf Holunderblütensirup und Ingwersirup reagiert.

Siehe hierzu auch MARYAMS Seiten:

Bemerkungen über die Ernährung
Die Qualitäten einzelner Nahrungsmittel

 

 

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