MARIA MAGDALENA
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Rezept - Obstkuchen (vegan)

Teig:

300 g Mehl (ich bevorzuge Dinkel von hellem bis Vollkornmehl)
185g Butter od. Margarine
95g Zucker od. Honig
etwas Salz
etwas Natron od. Weinsteinbackpulver
ca. 90 ml Wasser
evtl. Vanille, Zimt, Kakao zugeben
 

Die Zutaten zu einem Mürbteig verarbeiten, ausrollen und auf ein gefettetes Backblech geben. Den Kuchen mit Obst nach Wahl belegen und bei 180-200 C ca. 20 min. backen (bei mir dauert das etwas länger, ich mache einfach die Stäbchenprobe, wenn der Teig nicht mehr hängen bleibt, ist es fertig)

Wer möchte kann aus Butter, Mehl und Zucker Streusel zubereiten und auf dem Obst verteilen.

Eine andere Möglichkeit den Kuchen zu verzieren wäre, aus Quark oder Joghurt und Sahne eine Creme zuzubereiten (das wäre dann allerdings nicht mehr vegan) und z.B. in Gitterform auf den fertigen Kuchen zu spritzen.

Die Grundform des Kuchen ohne Streusel kann man gut mit Kindern zubereiten, es geht ziemlich schnell und die Zutaten hat man meist auch im Haus.

Guten Appetit!

 

Eigene Erfahrung mit diesem Rezept:

Mit meinem jüngeren Sohn zusammen machte ich nach diesem Rezept einen Pflaumenkuchen mit hellem Dinkelmehl und Zimt. Der Kuchen war sehr schnell gegessen und wir machten am nächsten Tag gleich nochmal denselben Kuchen. Da sich bei mir mal wieder Blockierungen lösten, hatte ich eine leichte Verengung bei der Atmung, ich sah den Kuchen stehen und naschte ein paar Stückchen und stellte erstaunt fest, dass sich da etwas weiter löste, also besserte. Am späten Abend hatte ich wieder eine leichte Verengung und ich lag schon im Bett und plötzlich dachte ich an den Pflaumenkuchen, dass ich doch noch ein Stück davon essen könnte. Da ich zum Abendbrot nicht sehr viel gegessen hatte, fand ich das o.k. und ass ein Stück davon und stellte wieder mit Erstaunen fest, dass sich meine Verengung wieder etwas besserte.

Sofort dachte ich, dass ich hier ganz bewusst erleben sollte, dass wir mit der Ernährung ganz viel für uns tun können. Unsere Nahrungsmittel sind Teil unserer wunderbaren Schöpfung und wollen und dürfen uns unterstützen unseren Heilungsweg zu gehen. Wir können bewusst eine Auswahl treffen, ohne uns allerdings nur noch mit Ernährung zu beschäftigen und auch ohne Zwang, denn das bringt uns  nicht weiter.
Bei mir ist es so, dass ich regelrecht darauf geschult werde, das was sich mir gerade anbietet bewusst mit in meine Heilarbeit mit einzubeziehen. So z.B. ein Orangensaft, den es gerade beim Frühstück im Gasthaus gibt, oder eine Tasse Kaffee, oder scharf gewürzte Speisen, die mir gerade auf einem Markt zum Probieren angeboten wurden und mein starkes Jucken im Hals im Nu beseitigten.

Generell nehme ich wahr, dass es um Annahme der Vielfalt unserer Schöpfung geht. Natürlich kann ich nicht alles zu mir nehmen und nutzen, was irgendwie hilfreich wäre. Das soll ich auch gar nicht, aber offen sein, für das was sich mir gerade anbietet. Das kann auch eine liebe Katze sein, die mir Unterstützung geben will mit ihrer Zuwendung und ihrem Schnurren.

siehe auch die Seite Ernährung

 

Hier noch eine weitere Erfahrung, die ich gerne teilen möchte:

Mein älterer Sohn und auch ich bekommen manchmal ein leichtes Kratzen im Hals beim Essen von frischem Obst oder Avocado. Wir haben herausgefunden, dass wenn wir das Obst in Zitronensaft wenden, dies vermieden werden kann. Ebenso funktioniert es mit Essig zu der Avocado.
Wir sind sehr froh darüber, dadurch vieles wieder essen zu können.

 

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