MARIA MAGDALENA
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Kinder als Spiegel der Eltern

Blähungen

Am 7. Juli 2007 verkrampften sich meine Bronchien ziemlich, dass ich mein Spray zur Erweiterung nahm. Ich hatte den Tag über viele Umzugskartons gepackt und kam kaum zur Ruhe. Abends begann ich wie immer meinen Kindern vorzulesen. Das tut mir immer sehr gut, weil ich dabei in meine Kraft gehe. Da bekam ich Schnupfen, ein gutes Zeichen, dass sich etwas löst. Nach "aussen" wandert. Mein Bauch wurde auch dicker. Da sagte mein älterer Sohn (neun Jahre): "Mama du musst aufstossen, sonst platze ich!" Das war für mich Anlass, ganz BEWUSST auf mein HERZ-chakra und in die höchste BEDINGUNGSLOSE LIEBE (siehe www.puramaryam.de) zu gehen. Ich konnte viel aufstossen und der Druck im Unterbauch meines Sohnes liess nach.
 

Schulanmeldung 19.03.07

Obwohl bekannt war, dass wir in die Schweiz umziehen werden, hatten wir einen Termin für die Anmeldung des jüngeren Sohnes für die Schule im alten Wohnort.Ich hatte telefonisch nochmal nachgefragt und wir sollten diesen Termin noch wahrnehmen. Ich dachte ich sehe das ganz locker und es wird schon einen Sinn haben dorthin zu gehen. Mein Sohn fragte mich, was er da tun müsse und sagte er wolle nicht hingehen. Ich fragte ihn, ob er Angst habe und er antwortete mir:
" Ich habe Angst, weil du Angst hast Mama."
Das war mir bisher nicht bewusst. Es mussten also noch Ängste in mir sein, nicht gut genug zu sein und sicherlich nahm ich auch solche Energien noch auf bei unserem Termin am Nachmittag in der Schule.

Hausaufgaben im Januar 08

Immer mal wieder kam es vor, dass mein älterer Sohn klagte, die Hausaufgaben seien viel zu viel. Meine Erklärung war dann meist, er soll damit einfach anfangen, weil nur durch das Jammern wird er schon gar nicht fertig. Vor zwei Tagen hatten wir eine extreme Situation: Fälschlicherweise dachte er, er müsse 10 Aufgaben machen, jedoch sollte er eigentlich nur 1 machen. Angesichts dieser Menge fing er wieder an zu jammern. Nach gutem Zureden, begann er dann zu arbeiten. Nach über 2 Stunden merkte er, dass er noch lange brauchen würde, um fertig zu werden. Er kam in eine Situation, die ihn überforderte, es flossen auch Tränen. Als ich darüber nachdachte, fiel mir ein, dass es mir vor kurzem ähnlich erging, ich sah mich vor einer Aufgabe, die ich momentan nicht durchführen konnte und auch nicht brauchte. Ich erlebte, wie ich dadurch an Schmerz kam und an Energien, die durch Überforderung entstanden sein müssen.

Nun war die Situation bei mir auch so, dass mir nacheinander mehrere Themen für neue Seiten oder Ergänzungen für bestehende Seiten meiner Website in den Sinn kamen und ich es schon etwas vor mir herschob, die bisherigen Dateien auseinander zu nehmen und in einzelne Seiten umzubauen. Dazu sollte ich anmerken, dass diese Arbeit mit der website für mich Neuland ist und ich mich im Tun einarbeite. Plötzlich wurde mir klar, dass ich in Gedanken jammerte, weil mir alles zu viel war im Moment. Ich erinnerte mich an die Worte, die ich meinem Sohn sagte: " Mach eins nach dem anderen, aber fang jetzt an! "Zu mir sagte ich dann noch: "Ich schreibe mir alles auf und wie ich dazu komme, arbeite ich einen Punkt nach dem anderen ab und es macht gar nichts aus, wenn etwas Neues kommt, bevor alles bearbeitet ist" So fing ich an und bald machte ich mich an den Umbau und ich merkte, wie es immer einfacher ging und ich immer schneller wurde.

Siehe auch MARYAMS Seite:

Die Führung der Kinder - Möglichkeiten einer neuen Kinderführung


 

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