MARIA MAGDALENA
www.maria-magdalena.ch

Mein Fasten in der Osterzeit


Bereits im Februar 2009 wurde ich durch MARYAMS Seite:

Die energetische Reinigung - Weg der Erlösung
Reinigung und Heilung durch Fasten

inspiriert endlich auch einmal wieder zu fasten. Zweimal nahm ich Anlauf und merkte, dass ich es doch noch nicht so recht wollte, also nicht umsetzen konnte. Dabei dachte ich daran im März ist die richtige Zeit dafür.

Endlich nach unserem Seminar in Wolfhausen am 14./15.3.2009: "DER SIEG DES MENSCHEN ÜBER DIE MACHT DES GELDES / ÖFFNUNG FÜR DIE FÜLLE DES LEBENS / HEILUNG MIT BEDINGUNGSLOSER LIEBE" mit Slaven

konnte ich mit dem Fasten beginnen. Am Montag machte ich einen Entlastungstag, wobei mir erst nach dem Frühstück die Idee dazu kam. Ich ass dann nur noch leichte Sachen wie Obst und Reiswaffeln.
Am Dienstag fing ich damit an verschiendenes Obst mit Reis-oder Hafermilch zu pürieren. Hafer-und Reismilch gibt es in Reformhäuser und Bioläden, bei uns auch im Volg und Coop. Am Morgen trank ich verdünnten Fruchtsaft und machte meinen ersten Einlauf, um das Fasten einzuleiten und sofort verschwand damit ein leichtes Kopfweh. Den Einlauf wiederholte ich nach 2 Tagen. Für den Mittag machte ich mir eine Gemüsesuppe. Dafür kochte ich verschiedenes Gemüse und pürierte es anschliessend. Aufs Würzen mit Salz verzichtete  ich weitgehend, ebenso haben in meiner Fastensuppe Geschmacksverstärker, die in Würzmischungen zu finden sind, nichts verloren. Wenn ich allerdings unterwegs war, dann nahm ich einfach die Suppe, die es gab. Ich kochte gleich etwas mehr, damit es für drei Tage reichte.

Nach meinem Empfinden ist es wichtig auch auf Milch-und Milchprodukte ganz zu verzichten. Feste Nahrung nehme ich beim Fasten gar nicht zu mir.

Noch ganz "voll " von den Eindrücken und der KRAFT des Seminars wollte ich nur an mir mit der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE (www.puramaryam.de) ARBEITEN, mir so viel Zeit wie möglich für mich nehmen, wahrnehmen, was ich fühle, mit GOTT ins Gespräch gehen, spazieren gehen, schwimmen gehen, ausruhen. Bewusst habe ich mir keine Termine vorgenommen. Im Haushalt machte ich wirklich nur das Nötigste, wie Essenkochen für meine Kinder. Selbst die Unordnung und der "Dreck" störte mich gar nicht mehr, es war einfach nicht mehr wichtiger als ich. Dabei glaubte ich zuvor schon, dass ich bereits ganz gut für mich sorgen könnte. Nun erlebte ich, dass es hier durchaus noch eine Steigerung gab.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu Fasten, wobei ich nicht gerne auf die wohltuende Wirkung von frischem Obst verzichten möchte und überhaupt sehr gerne esse. Seit einigen Wochen besinge ich mein Trinkwasser aus der Wasserleitung  und es schmeckt mir auch jetzt beim Fasten sehr gut. Ebenso trinke ich gerne Tee, wobei ich gerade zu einer Mischung von Basentee (eine Mischung aus verschiedenen Kräutern) und Pfefferminze greife. Insgesamt fühlte ich mich sehr wohl dabei und bin mir sicher, dass ich jetzt mit dem Fasten auch den Anfang zur Reduzierung meines seit 10 Monaten  erhöhten Gewichts gemacht habe. In allen meinen Bewegungen war eine Leichtigkeit, wie ich sie lange nicht mehr kannte.

Ausdrücklich möchte ich darauf hinweisen, die obengenannte Seite von MARYAM zu lesen, da dort noch wichtige Informationen zum Fasten stehen und ich hier darauf verzichte das zu wiederholen.

Nach 5 Tagen Fasten, wie oben beschrieben, hörte ich auf und fasste den festen Vorsatz,  mich jetzt wieder weitgehend vegan zu ernähren, aber ohne Zwang. Vegan bedeutet auf jegliche tierische Nahrung zu verzichten. Für mich ist es dabei besonders wichtig auf Milch und Milchprodukte zu verzichten, wobei ich schon ein wenig Butter und Sahne zu mir nehme, da hier der Eiweissgehalt sehr niedrig ist. Bevor ich in die Schweiz umzog, ernährte ich mich so und es war kein Verzicht und es ging mir sehr gut dabei. Mit dem Umzug hierher wurde ich gleich mit den beliebten Gerichten wie Käsefondue und Raclette konfrontiert, auch fehlte mir die Übersicht, wo ich was einkaufen konnte und ich gab meine bisherige Ernährung auf.

Übrigens ist es tierfreundlicher auf Milchprodukte weitgehend zu verzichten und noch eher etwas Fleisch zu essen, da nämlich ständig Kälber gezüchtet werden müssen, um die Kuh weiter Milch geben zu lassen. Es ist bei den Kühen nämlich auch nicht anders als bei den Menschen: Erst wenn der Nachwuchs kommt wird Milch produziert. Diese vielen Kälber müssen dann natürlich geschlachtet werden. Siehe hierzu auch die Seite: Ernährung

Ab und zu passierte es mir, dass ich bestimmte Nahrungsmittel zu mir nehmen wollte, die eigentlich nicht in meine vegane Ernährungsweise passten. Dann spürte ich einfach, ob das jetzt wirklich mein Bedürfnis ist und scheute mich dann auch nicht, z.B. ein Stück Schokolade zu essen. Ich denke es ist wichtig eine Ausrichtung zu haben, an sich zu ARBEITEN, aber auch geduldig zu sein und sich selbst Zeit zu geben. Ebenso liebevoll und gütig zu sich sein. So konnte ich schon eine etwas kleinere Hosengrösse wieder anziehen und lasse mir auch Zeit weiterhin ganz langsam abzunehmen.

Da es nun auf Ostern (siehe Inkarnation MARIA MAGDALENA) zuging und ich auch vorher schon sehr schwere Themen ablöste, war es umso wichtiger sehr gütig mit mir selbst umzugehen, manche Dinge nicht zu genau zu nehmen und mit der Ausrichtung auf dem HERZEN zu bleiben. Sehr hilfreich hierzu war auch das Seminar mit Anke ( www.anke-rochelt.de) am 4./5.4.2009:

BEDINGUNGSLOSE LIEBE - ARBEIT mit dem LICHT GOTTES / ÖFFNUNG FÜR DIE BOTSCHAFT DER TIERE

Beim Seminar bekam ich wichtige Impulse für meine weitere ARBEIT an mir selbst und auch für das GANZE.

 

 

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