MARIA MAGDALENA
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Mein Umzug in die Schweiz / Räuchern

Bevor ich umgezogen bin, WUSSTE ich, dass ich diesen Umzug gut bewältigen werde. Es wurde und wird alles geführt und ich konnte mich schon einige Zeit vorher darauf vorbereiten. Es kamen viele Ängste an die Oberfläche, die ich dann mit der LICHT-und LIEBESARBEIT (siehe Anleitung zur SELBSTHEILUNG www.puramaryam.de ) erlösen konnte. Es war mir aber auch klar, dass erst durch den vollzogenen Ortswechsel sich vieles bemerkbar machen würde. Das war tatsächlich der Fall, jedoch hatte ich immer alle Hilfe, die ich brauchte, um klarzukommen.

Mal war es ein lieber Freund, der anfangs mitgeholfen hat. Hier erinnere ich mich an eine Szene am neuen Küchenherd. Mein Mann war noch mal nach Deutschland gefahren (er hätte sich nämlich schon mit dem Herd ausgekannt). Unser Freund und ich wollten Spaghetti mit Tomatensosse  kochen und fanden keine Bedienungsanleitung. So mussten wir eben propieren und herausfinden, wie der Herd funktioniert. Währenddessen liessen meine beiden Kinder nichts unversucht, uns zu ärgern. Die allgemeine Anspannung stieg und die Emotionen "kochten über". Ich war ja mittendrin, doch stand ich auch etwas daneben und beobachtete die Szene und war auch einen Moment ratlos bis ich plötzlich lachen musste, ob diesem Geschehen. In diesem Augenblick löste sich sehr viel Schmerz, dem Lachen folgten Tränen und Entspannung trat ein.

Meine neuen Nachbarn haben sich alle als Glücksfall erwiesen und wir bekamen von überall her Hilfestellung und Informationen, um uns in der neuen Umgebung einzuleben. Die Katze vom Nachbarhaus war bald sehr zutraulich und besuchte uns regelmässig. Sie machte uns damit vetraut ein Haustier zu haben und mittlerweile haben wir uns zwei eigene Katzen zugelegt.

Da wir aus Platzgründen nicht alles beim eigentlichen Umzug mitnehmen konnten, fuhren wir mehrmals nach Deutschland, um den Rest zu holen. Dabei konnten wir geschickterweise in unserem alten Haus übernachten. An einem Morgen kurz vor der Rückfahrt, hatte ich einen sehr merkwürdigen Traum und noch halb im Schlaf, fragte ich mich, wer mich hier beschäftigen will und vom Aufstehen abhalten. So kam ich gar nicht richtig zu mir und mein Mann musste mich wecken, damit wir rechtzeitig loskamen. Dabei erschrak ich etwas und in diesem Moment flog etwas auf mein HERZ-chakra. Ich spürte einen Druck und hatte ab diesem Zeitpunkt verstärkt Probleme mit der Atmung. Ein paar Tage später telefonierte ich mit Christiane und sie berichtete mir, dass sie in meinem alten Haus gewesen sei und dort meine Energie angetroffen hätte. Ich verstand nicht gleich, worauf sie meinte: " Du hast noch nicht alle Koffer mitgenommen." Auch meinte sie, dass die jetzigen Bewohner so keinen Frieden finden könnten, solange ich energetisch dort noch vertreten sei. Ich dachte darüber nach und mir wurde klar, dass ich die Koffer jetzt mitgenommen hatte, mit meinem letzten Besuch dort. Diese Schrecksekunde, während ich über diesen Traum nachgrübelte, war wohl notwendig, um mich anfällig zu machen, so dass diese schweren Energien zu mir kamen. In einem späteren Gespräch mit der jetzigen Hausherrin, erzählte ich davon und auch von der Möglichkeit, die sie gehabt hätte, mit Räuchern und LICHTSÄULE die Räume zu reinigen.

Später wurde mir klar, dass auch dieses einen Sinn hatte, da ich durch diese Belastung und das Asthma, das ich dadurch bekam wichtige Lernschritte durchging. Danach konnte ich etwas mitfühlen, wie es kranken Menschen geht, die zudem noch in einer kalten Wohnung sitzen, denn unsere Heizung war noch nicht in Betrieb und es war Wochenende. Glücklicherweise bekamen wir von unseren Nachbarn Holz, um wenigstens einen Raum zu beheizen.

Dieses Erlebnis machte mir klar, dass in unseren Wohnungen, Häusern, Orten, in denen wir in unseren verschiedenen Leben gelebt haben, Energien von uns sein könnten, ausgelagert von uns selbst, um es uns möglich zu machen unseren WEG weiterzugehen. Was mich betrifft, hätte ich diese erste Zeit in der Schweiz kaum so bewältigt, wenn ich gleich alle energetischen "Koffer" mitgenommen hätte. So durfte es nach und nach gehen, so wie ich in der Lage war, daran zu arbeiten, bzw. im Tun meiner AUFGABEN davon ERLÖST wurde. Auch hier ERLEBTE ich die FÜHRUNG der GEISTIGEN EBENE.

Dies war nochmals ein Hinweis darauf, dass wir alle durch Räuchern, durch das Erstellen von LICHTSÄULEN und LICHTKEGELN, die Möglichkeit und auch die Pflicht haben zu reinigen, vorallem in unseren Häusern, in öffentlichen Gebäuden, auf öffentlichen Plätzen und natürlich auch in anderen Häusern, wenn wir darum gebeten werden. Siehe hierzu auch www.puramaryam.de. Zum Räuchern habe ich mir einen Räucherofen (www.gevis-oase.de) mit Sieb und Reinigungsbürste zugelegt. Der Ofen sieht gut aus, kann ohne Unterlage benutzt und herumgetragen werden und ich kann auf die Räucherkohle verzichten. Achtung :Wenn man von der Schweiz aus bestellt, können hohe Zollgebühren anfallen.
 

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