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Margarete
Maria von Buwinghausen 1629 - 1672 Mehrmals sind wir
im schönen Schwarzwald nach Zavelstein gewandert. Dort haben wir dann auch
die Burgruine besucht. Mit dem LICHT GOTTES wurde ich mehrmals auf den Namen
der Familie Buwinghausen, die dort wohnte, hingewiesen.
Daraufhin besuchte
ich das Burgmuseum, indem ich dann auf das letzte Kind von Benjamin
Buwinghausen, aus dessen zweiter Ehe mit der Wienerin Ursula geb.von
Concin, Margarete Maria aufmerksam gemacht wurde.
Dort las ich, dass Margarete Maria ihre Jugend überwiegend im Kreis des
württembergischen Hofes verbrachte.
In seinem Nachschlagewerk "Das hoch-und wohlgelehrte Teutsche
Frauenzimmer" Schreibt C.F.Paulini: " Diese galante Baronesse ist
eine vortreffliche Poetin gewesen und hat mit ...belobten Erwachsenen
fleissig Correspondence geführet. Zugleich hat sie die lateinische und
französische Sprache überaus wohl inne gehabt..."
Buwinghausen war mit dem Theologen und Schriftsteller Johann Valentin
Andrae, der von 1620 - 1635 Dekan in Calw war, befreundet. Nach seinem
Tode nahm er sich ihrer an.
In seinem Lebensbericht schreibt er: "Auch
muss ich des Fräuleins, Margarete Maria von Buwinghausen unsere Sappho,
erwähnen, die öffentlich mit Männern in gebundener und ungebundener Rede
in der Muttersprache, um den Preis streitet, und mich, den Freund ihres
Vaters, als einen zweiten Vater anzunehmen nicht verschmäht".
Bei einem meiner letzten Besuche dort, wurde ich in einen Gottesdienst in
der benachbarten Kirche eingeladen. In diesem Gottesdienst wurde ich an
meinen noch immer vorhandenen Schmerz wegen des Todes meines damaligen
Vaters geführt. Dies wurde mir durch ein Telefonat mit Christiane noch
deutlicher. Tage später war ich bei einer Freundin eingeladen und sie
erzählte mir, dass ihr Schwiegervater fast gestorben wäre. Dadurch durfte
ich durch das LICHT GOTTES kurz meinen noch vorhandenen Schmerz erleben und erlösen.
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