| Über das Verdrängen
Textstelle aus dem Buch "Die Engel geben Antwort auf Fragen
nach dem Sinn des Lebens" von Alexa Kriele Seite 92 und 93
...Was euch geholfen hat, mit den fremdbestimmten Misshelligkeiten fertig
zu werden, waren nicht immer Stärken und Tugenden, die ihr entwickelt
habt, sondern unter Umständen auch hilfreiche Schwächen. Ihr habt euch zum
Beispiel gedrückt oder seid davongelaufen oder habt euch abgelenkt oder
habt einfach verdrängt. Doch auch das sind Elemente der Verarbeitung, die
zu schulen sehr sinnvoll sein kann. Auch sie können hilfreich sein, um
schwierige Lebenssituationen zu überstehen.
Beispielsweise kann das Verdrängen zeitweise sehr wichtig sein, es ist
nicht negativ an sich. Ihr alle verdrängt immerzu, ihr würdet sonst krank.
Mindestens 80 % dessen, was um euch herum passiert, wird verdrängt,
weggesteckt, ignoriert, zurückgehalten in seelischen Bereichen, die ihr
nicht mit dem Aufmerksamkeitslicht eures Bewusstseins beleuchtet. Das
Verdrängen darf nur nicht zu lange benutzt werden. Es ist wie ein
hochwirksames Medikament, ein Schmerzmittel, das ihr nicht einfach über
Jahre hinweg nehmen könnt. Sonst wird es zur Sucht und entfaltet
Nebenwirkungen, die ziemlich gravierend sein können....
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So eine Situation entsteht ganz leicht bereits im Babyalter, wenn
beispielsweise die Mutter - in allerbester Absicht - das Kind schreien
läßt. Früher war man nämlich der Meinung, das stärkt die Lungen des Kindes
bzw. man dürfe das Kind nicht zu sehr verwöhnen.
Dabei wurde sicherlich nicht bedacht, daß das Kind einfach Zuwendung
brauchte, weil es sich aus irgendeinem Grund unwohl fühlte. Manchmal sehen
vorallem kleine Kinder Dinge, die wir Erwachsene nicht sehen und die ihnen
Angst machen. In diesem Fall ist es wichtig die Kinder ernst zu nehmen und
nicht zu versuchen es ihnen auszureden. Vorallem ist Zuwendung wichtig und
die Kleinsten können ja noch nicht einmal sagen was los ist.
Nun haben wir heute alle die Möglichkeit das notwendigerweise Verdrängte
herauszuholen, indem wir mit der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE (siehe
Anleitung zur
SELBSTHEILUNG www.puramaryam.de) daran ARBEITEN. Dabei brauchen wir
keine Angst zu haben. Wir ARBEITEN einfach an den Problemen, die wir haben
und wir werden nur dann erfahren, wie sie entstanden sind, wenn es für
unseren Erfahrungsweg wichtig ist. Und dann ist es auch nur ein kurzes
Schauen, Erkennen; keinesfalls müssen wir das nochmals durchleben.
Das in vielen Inkarnationen Gesammelte können wir jetzt in relativ kurzer
Zeit bearbeiten. Na dann mal ran.
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