MARIA MAGDALENA
www.maria-magdalena.ch

Über mich

Meine Ausbildungen/Werdegang:
 

1980-1983 Ausbildung zur Bankkauffrau, bis 1997 Tätigkeit als Bankkauffrau in verschiedenen Stellen


2002:

Mehrere Behandlungen/Tagesseminare in Geistigem Heilen/Gerda Bareuther

2003, 2004: Psychotherapie, Familienaufstellung/Wolfgang Reule

Atem-und Ganzheitstherapie/Jutta Widder

Einführungskurs Handauflegen/ Ann Höfler

Tagesseminare/Geistiges Heilen/Getrud Emde

Teilnahme an einem Heil-und Lichtkreis über mehrere Jahre

 

2004: Beginn der ARBEIT mit der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE und dem LICHT GOTTES mit MARYAMS Seiten (www.puramaryam.de)

2005-2008: LIEBE-LICHT Seminare I - IV/Befreiung von der Macht des Geldes/Schickalsschläge/MARYAM
Befreiung von der Macht des Geldes/Slaven

Seminare: Ägyptische Lichtessenzen/Die Heilungssymbole der Nephtys/Einführung in die energetische und spirituelle Heilarbeit/AmRa Sybille Müller

Heilnachmittag/Wochenendseminar/Geistiges Heilen/ANARA EL RA Gabriele Nünchert

ca. 1 Jahr Gesangsunterricht
 Singen im Gospelchor Colours of Heaven

Workshops: Räuchern und Trommel Spirit/Gerda Vielhauer

THE JOURNEY-Seminar/Das Potenzial unserer Kinder freisetzen/Bettina Hallifax

Grundkurs Sterbebegleitung/Theresia Weber - Caritas Zürich
 

 SEMINARE 2009:

 BEDINGUNGSLOSE LIEBE - Auflösung der Angst vor dem Tod - Übergang/Eva

DER SIEG DES MENSCHEN ÜBER DIE MACHT DES GELDES / ÖFFNUNG FÜR DIE FÜLLE DES LEBENS / HEILUNG MIT BEDINGUNGSLOSER LIEBE /Slaven

BEDINGUNGSLOSE LIEBE - ARBEIT mit dem LICHT GOTTES/ÖFFNUNG FÜR DIE BOTSCHAFT DER TIERE/Anke (www.anke-rochelt.de)

Befreie dich von sexuellen Problemen mit BEDINGUNGSLOSER LIEBE und lebe die HEILIGE INTIMITÄT /Slaven

BEDINGUNGSLOSE LIEBE - LICHTARBEIT - Befreiung von Blockierungen /Slaven

HEILEN AUS EIGENER HERZENSKRAFT I /Michael (www.himmelerde.eu)

BEDINGUNGSLOSE LIEBE - LICHTARBEIT - Befreiung von der Macht des Geldes u. Schicksalschläge /MARYAM

2 x BEDINGUNGSLOSE LIEBE - LICHTARBEIT III /Slaven
 

SEMINARE 2010:

Febr.: BEDINGUNGSLOSE LIEBE - LICHTARBEIT I /MARYAM
in München

März u. Okt. : BEFREIUNG VON SUCHT UND MANIPULATION /Michael
in Stadtallendorf

Mai, Juni, Juli, August: BEDINGUNGSLOSE LIEBE - LICHTARBEIT I /Michael
in München, Bad Tölz, Wien u. Dargelütz

Sept.: BEDINGUNGSLOSE LIEBE - LICHTARBEIT III /Michael
in Aflenz/Steiermark

Ab Sept.: MITARBEIT im THEMENKREIS: " HERZENSBILDUNG UND HEIL - ERZIEHUNG"  WIE SIEHT DIE SCHULE VON MORGEN AUS ? in Oberbrunn (www.heilkreis.eu)

 Okt.: FINDE DEINEN RYTHMUS - Trommeln aus dem HERZEN
HERZENSBILDUNG  UND ERZIEHUNG - Wie soll  "Schule" von morgen sein?/Michael
in Stadtallendorf

Nov.: BEDINGUNGSLOSE LIEBE - LICHTARBEIT I /Michael
in Oberbrunn


SEMINARE 2011:

Jan.: HERZENS-BILDUNG III - WIE SIEHT DIE SCHULE VON MORGEN AUS? (www.heilkreis.eu)
in Oberbrunn

Febr.: BEDINGUNGSLOSE LIEBE - LICHTARBEIT I/Michael
in St.Peter/Steiermark

März: BEDINGUNGSLOSE LIEBE - LICHTARBEIT I/Michael
in München

April: KARMA und ERLÖSUNG/Michael
in Hamburg
HERZENS - BILDUNG IV
in Süd-Tirol

Mai: HEIL - Trommelkreis/Michael
in München

Juni: HERZENS - BILDUNG V
in Eisenach

Juli: GELD und WIRTSCHAFT und wie sie erlöst werden (Michael)
Kreativkreis in Schmalkhalden/Thüringen
Im FLUSS, in der KRAFT SEIN. (Michael)
in Aflenz
BEDINGUNGSLOSE LIEBE - LICHTARBEIT III (Michael)
in Linz

Okt.: HERZENS - BILDUNG VI
in Zwiesel
GELD und WIRTSCHADT II
in Thüringen

 

 


Die Teilnahme und MITARBEIT in den SEMINAREN und im THEMENKREIS ist für mich SCHÖNSTES LERNEN und gleichzeitig EINBRINGEN meiner GABEN wie GOTT dies möchte.  Ich PRÜFE stets mit dem HERZEN, welche SEMINARE oder Veranstaltungen zu besuchen für mich stimmig sind.

 

Weiter habe ich mich mit vielen alternativen Heilmethoden wie z.B. Bachblüten, Jin Shin Jyutsu, Fussreflexzonenmassage, Urintherapie, Homöopathie, Traumdeutung, Autogenes Training u.a. beschäftigt.

 

Am 15. Juni 1964 wurde ich als Erste von zweieiigen Zwillingen geboren. Insgesamt waren wir vier Kinder. Meine Eltern betrieben neben der Berufstätigkeit meines Vaters eine Nebenerwerbslandwirtschaft. So hatten wir stets Milch, Eier, Gemüse, Beeren und auch Fleisch aus eigener Schlachtung.
Meine Eltern hatten viel Arbeit mit allem, so war es gut, dass unsere 12 Jahre ältere Schwester bei der Versorgung von uns Babys und unserem 4 Jahre älteren Bruder mithelfen konnte. Dadurch ist sie etwas in eine Mutterrolle geschlüpft und vor allem ich habe eine starke Bindung zu ihr gehabt. An die ersten zehn Jahre meines Lebens erinnere ich mich wenig. Von meiner Kindergartenzeit ist fast gar nichts da. Ich besuchte nach der Grundschule die Realschule, die ich mit der mittleren Reife abschloss. Als ich zwölf Jahre alt war, heiratete meine ältere Schwester und zog in einen anderen Ort und war somit für mich nicht mehr ständig erreichbar. Sie fehlte mir sehr und ich wurde kränklich. Hustenanfälle, starker Kopfdruck, Nesselfieber, Asthmaanfälle, leichte Magersucht und Allergien waren die Folgen. Diese Rahmenbedingungen und auch die Schwierigkeiten hatte ich mir wohl so ausgesucht. Siehe auch unter : Die vorgeburtliche Lebensabsprache. Nach Abschluss der mittleren Reife machte ich eine Ausbildung als Bankkauffrau und war 17 Jahre bei zwei verschiedenen Banken hauptsächlich im Schalterbereich tätig. Ich war ehrgeizig und besuchte Fortbildungen. Am meisten gefiel mir der Kontakt zu den Kunden.

Mit Anfang 20 hatte ich ein Ausserhalb- des- Körper-sein- Erlebnis. Ich machte einen Kurs in Autogenem Training und übte täglich. An einen Nachmittag legte ich mich in mein Bett, um zu üben und merkte wie alle Aussengeräusche ganz weit weg waren, ich sie kaum noch wahrnahm. Als ich bei der Herzübung war, spürte ich plötzlich einen starken Druck auf dem Brustbereich und ich sah mich von oben in meinem Bett liegen. Dann entschwebte ich in meinem Bett in den Himmel, war ganz winzig.... ich war dabei so aufgeregt, was jetzt wohl kommen möge, und da war es auch schon vorbei und ich war wieder in meinem Körper.

Mit 23 Jahren lernte ich meinen Mann kennen und fünf Jahre später heirateten wir. Mit 33 Jahren bekam ich meinen ersten Sohn. Trotz der schönen Erlebnisse mit dem kleinen Kind war es auch eine sehr schwierige Zeit. Er hatte multiple Allergien, war die meiste Zeit von den ersten zwei bis drei Jahre mit starker Neurodermitis, mit massiven Verdauungsproblemen und auch Asthma belastet. Dennoch wollten wir noch ein zweites Kind. Der zweite Sohn kam dreieinhalb Jahre später auf die Welt und vertrug noch weniger Nahrungsmittel. Durch verschiedene alternative Therapien wurde jedoch vieles verbessert und wir konnten klarkommen. Milch und Milchprodukte musste ich allerdings weiterhin eine Zeitlang ganz weglassen, industriell hergestellte Milchnahrung wollte ich nicht geben, da ich mich selbst schon bei dem Geruch stark ekelte. Es ging ganz gut und auch dank der Unterstützung unseres damaligen Arztes, der mir nie Angst machte. Trotzdem war es auch eine Zeit grosser Einschränkungen durch die Diäten, die eingehalten werden mussten. Man konnte nicht einfach mal irgendwohin essen gehen, ohne speziell verträgliche Nahrungsmittel hauptsächlich für die Kinder mitzunehmen. Auch ich selbst musste während der Stillzeit - ich stillte beide Kinder 6-8 Monate - vieles weglassen, vor allem alle Milchprodukte und verlor deswegen an Gewicht in dieser Zeit.

Als mein kleiner Sohn gerade ein halbes Jahr alt war, im Herbst 2001, traf uns ein Schicksalsschlag. Der 19- jährige Sohn meiner älteren Schwester hatte sich das Leben genommen. Das war für mich im Hinblick zu meinen kranken Kindern der Schub, etwas für mich zu tun. So etwas wollte ich mit meinen Kindern nicht erleben. Ich begab mich in psychologische Behandlung für ein dreiviertel Jahr, wobei es meine ältere Schwester war, die den Therapeuten ausfindig machte. So begann für mich ein Aufwachen. Bei einer Familienaufstellung lernte ich eine Atem-u. Ganzheitstherapeutin kennen, die mich ein dreiviertel Jahr unterstützte und begleitete. Nach der Familienaufstellung wieder zu Hause in meiner Familie und bei meinen Eltern, spürte ich zum ersten Mal, wie sich WAHRE LIEBE anfühlt. Ebenso erlebte ich eine FREUDE, wie ich es bisher nicht kannte. Das war für mich eine Vorausschau, jedoch die Arbeit, um dauerhaft dahin zu kommen hatte erst begonnen. In diesen ersten Tagen nach der Familienaufstellung stellte ich fest, dass mein fast zweijähriger Sohn besser nach vorne laufen konnte. Er war immer von einer Seite zur anderen geschwankt. Ausserdem hatte er starke O-Beine. Heute sind sie übrigens ganz gerade.
Auch besuchte ich verschiedene Seminare bei Geistheilerinnen.

Im August 2003 wurde bei meiner älteren Schwester ein Tumor in der Brust festgestellt. In diesem Herbst nahm ich an einem Workshop "Handauflegen" teil und legte dann fast täglich bei meinen Kindern die Hände auf. Im Januar 2004 hatte ich das Erlebnis, dass ich Kanal für eine starke Kraft war für meine Kinder während der Windpocken.
Im März 2004 eröffnete mir meine Schwester, dass der Tumor bösartig sei. Ich musste plötzlich einatmen, ein mehrfaches Volumen der üblichen Luftmenge, dabei hatte ich keine Angst, ich WUSSTE, dass es in Ordnung war. Ich bot ihr eine Behandlung (Handauflegen) an. Es war wundersam, ich WUSSTE genau, was zu tun war, instruierte sie mit der Atmung und es wurde seelischer Schmerz gelöst. Ca. zwei Wochen lang danach bis Anfang April war alles verändert. In einem Gespräch mit einer Freundin hatte ich plötzlich das Gefühl, es würde mir nichts ausmachen so wie Hildegard von Bingen zum Papst oder einer sonstigen hochrangigen Persönlichkeit zu reisen, um zu sagen, was ich zu sagen habe. Sie sagte zu mir, sie würde zwar nicht recht verstehen, was ich sage, aber in ihrem HERZEN kommt es irgendwie an.Während einer mehrtägigen Reise mit Freunden, erlebte ich mich sehr annehmend. Z.B. machte es mir nichts aus, immer wieder auf die anderen zu warten, ich konnte geschehen lassen. Dieses Einatmen nahm ich als einen ungeheuren Energieschub wahr, ich verband mich dabei mit meinem HÖHEREN BEWUSSTSEIN, dies löste viel in mir und ich empfand einen "Weltenschmerz".

Kurz danach fuhren wir in den Urlaub an den Lago Maggiore. Dort las ich in einem Buch, das mir meine Freundin Christiane ausgeliehen hatte, die Geschichte einer Frau, die die Aufgabe hatte, ihre schwerkranke Freundin darauf vorzubereiten, dass sie stirbt. An dieser Stelle bekam ich das LICHT GOTTES über das Kronenchakra. Das veranlasste mich, in die Stille zu gehen und die Frage zu stellen: "Wie lange lebt meine Schwester?". Ich hatte darüber gar nicht vorher nachgedacht, sonst hätte ich mich vor der möglichen Antwort gefürchtet und es wohl sein lassen. Jedenfalls kam ganz spontan: Zwei Jahre. Daraufhin stürzte ich total ab, ich war völlig im Schmerz und hatte während des ganzen Urlaubs massive Atemprobleme. Glücklicherweise half mir meine Therapeutin damals, diese Antwort in Frage zu stellen und alles offen zu lassen. So vergass ich es sogar nach einer gewissen Zeit.

Während einer Bootsfahrt auf dem Lago Maggiore fing ich plötzlich an zu singen: "Durch die hohle Gasse muss er kommen". Das stammt aus der Geschichte Wilhelm Tell's. Dabei merkte ich, wie meine Stimme aussergewöhnlich kraftvoll war. Wegen dieses Erlebnisses nahm ich im August 2004 an einem Singworkshop teil. Dort lernte ich Barbara kennen (Barbara hat am Samstag vor Pfingsten 2010  ihren Körper abgelegt, eines Morgens vor dem Aufwachen war sie in meinem Bewusstsein und "verabschiedete" sich von mir und sagte: "Du bist jetzt soweit". Das war bevor ich ca. 2 Wochen später im Aussen von ihrem Ableben erfuhr. In der Folgezeit nahm ich immer wieder wahr, dass sie mich im Geistigen führte). Wir machten nach einem Gespräch beim Mittagessen gleich einen Termin aus. Mehrere Male war ich bei ihr. In eine Sitzung kam ich mit der Angst, meinen kleinen Sohn zu verlieren. Er selbst (er war drei Jahre alt) holte durch die Äusserung : "Es werden nicht alle Kinder erwachsen" diese Angst heraus. Ich hatte an einen Todeszeitpunkt mit zwölf Jahren gedacht. Jedenfalls sah ich plötzlich ein "Bild", es war nicht so klar wie ein Foto, es war alles erdig braun, ein Sarg, eine Frau mit Tuch über dem Kopf. Barbara fragte: "Wer liegt denn da?" Ich sagte:"Jesus". Ich dachte, ich (die Frau) kann nur Maria sein. Dann wurden mir ganz viel schwere Energien rausgezogen, ich hielt Barbara meine Hände entgegen und plötzlich sah ich ein unbeschreibliches LICHT aus meinem HERZCHAKRA kommen, etwa 50 cm weit heraus. Das alles passierte in wenigen Minuten und ich musste gleich danach zur Toilette und kam an einem Spiegel vorbei und bemerkte mein verändertes Gesicht. Dieses Erlebnis war für mich eine Vorausschau, was sein wird, wenn alles Belastende bearbeitet ist.
Daraufhin  beschäftigte ich mich mit Maria, indem ich in dem Buch: " Erscheinungen und Botschaften der Gottesmutter Maria " von Gottfried Hierzenberger und Otto Nedomansky las. Ich wurde durch das LICHT GOTTES auf dieses Buch hingewiesen.

Seit Herbst 2003 besuchte ich ausserdem regelmässig einen Kreis, der sich mit dem Thema HEILUNG beschäftigt. Dort war meist eine Frau, die Fragen beantwortete. Einmal sprach mich das, was sie sagte an, dass ich sie fragte, ob sie mich meinte. Worauf sie mir unter anderem sagte, dass ich ein schweres Karma hätte. Ein anderes Mal kam sie auf mich zu, um mir zu sagen, dass da ein Engel ist, der mir helfen will.

Auch durch die Gespräche mit meiner Freundin Christiane lernte ich mich an meinen Schutzengel zu wenden. Seitdem habe ich viele schöne Erfahrungen gemacht, die die Präsenz und Hilfe der Engel zeigen.

Im September 2004 wollte ich nun Klarheit darüber haben, ob ich nun Maria bin. Deshalb und auch weil ich grosse Angst vor dem Dunklen hatte, vereinbarte ich mit dieser Frau aus dem Heilkreis einen Termin für eine telefonische Beratung. Zuvor wurde ich durch das LICHT GOTTES (ein Prickeln von oben herab wie eine Dusche) auf die Namen: Franz von Assisi, Johanna von Orleans und Hildegard von Bingen aufmerksam gemacht. Bevor jedoch das eigentliche Gespräch zustande kam, war der ERZENGEL GABRIEL in meinem BEWUSSTSEIN (ich saß gerade an meinem Schreibtisch und blickte auf die Wolken) und der Satz: "ACHTE AUF DEINE INTUITION". Daraufhin habe ich mir sozusagen meine Fragen zunächst selbst beantwortet und damit verglichen, was die Frau mir dann sagte. In einem sehr viel späteren Rückblick habe ich dann festgestellt, dass meine Antworten dem entsprachen, was für mich heute stimmig ist. Allerdings hätte ich es damals noch gar nicht annehmen können und ich wäre auch noch nicht reif dafür gewesen. Die Frau gab mir unter anderem den Hinweis, dass ich damals (vor 2000 Jahren) ESSENERIN war. Das veranlasste mich, im Internet das Stichwort "ESSENER" einzugeben und ich kam direkt auf MARYAMS Seiten (www.puramaryam.de). Ich las zum Teil stundenlang, ich war dabei hellwach und machte eine Übung nach der anderen. Die Seiten, die ich durcharbeitete, druckte ich für meine Freundin Christiane aus und diskutierte mit ihr darüber. Auch stellte ich gleich anfangs fest, dass ich alleine beim Lesen gereinigt wurde.
Auch sagte die Frau zu mir, dass ich mit dabei war den Leib von Jesus abzuholen. Ich sollte mich nun damit auseinandersetzen, WER ICH BIN. So las ich in den Evangelien nach und nahm an, dass ich eine der Frauen war, die Jesus begleiteten. Nun empfand ich es so, dass mir nur noch die Möglichkeit blieb, darum zu bitten, dass mir gezeigt wird, WER ICH BIN, bzw. wer ich z.Zt. Jesu war. Am 25.11.2004 bat ich um diese Einblicke, so wie es für mich richtig war, um mich kennenzulernen und auch meine AUFGABE zu erkennen.

Im Januar 2005 kamen eine Reihe von Durchsagen am Morgen vor dem Aufwachen. Darauf wurde ich bereits einige Zeit vorher von einer lieben Bekannten vorbereitet, die für mich aufgeschrieben hatte auf die Worte am Morgen zu achten und sie zu notieren. Auch auf meine Träume sollte ich achten und mit einem lieben Freund darüber sprechen.

15. Januar 2005:
" BEIDE ALS LINKE HAND IN GOTTES SCHOSS GELEGT, CHRISTIANE UND ICH /MARIA MAGDALENA. "
Dieser Satz kam zweimal ganz klar und deutlich und ich hatte ein sehr gutes Gefühl dabei.


17.Januar 2005:
In einem Traum sah ich auf einem grossen schneebedeckten Berg drei Yetis stehen. Wir (das waren ein paar Leute) wollten hoch, doch am Zugbahnhof war es voll und wir erfuhren, dass es noch eine Weile dauert, bis wir nach oben können.

18. Januar 2005:
Im Traum sah ich ein Bild: "Tischreihe mit Leuten" und dann vernahm ich die Frage: "Was würdest du machen, wenn du die Chance bekommst, dich zu entwickeln?"
Ich stelle mich vor, ich setze mich in die Tischreihe und unterhalte mich.

26. Januar 2005:
Mein jüngerer Sohn war leicht fiebrig und ich fragte GOTT, was ich für ihn tun könne. Die Antwort war, einfach nur da sein. So sass ich stundenlang neben meinem Kind, er war damals noch keine vier Jahre alt. Da sagte er äusserst interessante Dinge zu mir wie:

- Wenn er auf den Knopf drückt, dann flieg ich und Andreas Peters (ein Kindergartenfreund des älteren Sohnes - Name geändert) mit einem Kampfjet los auf einen Berg, dort gibt es Feuer. Ich fragte ihn:" Brennt es da richtig?" Da sagte  er:" Es brennt nicht richtig, es raucht nur. Dann kommt viel Wasser und es ist viel schöner als jetzt Mama, und du kannst schön wandern gehen auf diesem Berg."

- Wenn er sechs Jahre alt ist, will er weg von hier in eine andere Stadt. Ich fragte:" Nach Berlin?" "Nein, nicht so weit."

- Wenn er sechs Jahre alt ist, dann kommt gleich nach Ostern Weihnachten.

- Irgendwann stirbt man nicht mehr.

28. Januar 2005:
In einem Traum in dem es um die jetzige turbulente Zeit ging in der auch MARIA (jetzt: MARYAM) ist, kam wieder eine klare Durchsage:

"Die Zeit in der ihr Jesus nachfolgen dürft und ihr ( vielleicht ) in eine andere Stadt oder einen anderen Ort zieht kommt später. MARIA."
(dabei war für mich ganz klar der Absender MARIA, die sich jetzt nach GOTTES WILLEN  MARYAM (www.puramaryam.de) nennt)

Ich wusste das "Vielleicht" war da, dass ich mich nicht gar so sehr erschreckte.

Im Mai 2005 fand in Ostelsheim ein Seminar von MARIA (jetzt heisst sieMARYAM) über die "BEDINGUNGSLOSE LIEBE" statt, an dem ich teilnahm, weil ich sie gerne kennenlernen wollte. Zuvor hatte ich mir gewünscht sie möge hier in die Nähe kommen, da ich mir nicht vorstellen konnte nach Berlin zu fahren.
Gleich anfangs während des Seminars hatte sich bei mir sehr viel Schmerz gelöst und ich weinte und sie hatte uns (es waren ca. 40 Teilnehmer) davon erzählt, wie GOTT sie aus den USA wieder zurück nach Berlin gerufen hatte. Wir sassen in einem grossen Kreis und normalerweise ging sie rundherum, aber während sie dies erzählte, blieb sie die ganze Zeit vor mir stehen und schaute mich an.

September 2005
In dem Heilkreis machte ich eine Meditation mit. Dabei sah ich Jesus (allerdings ziemlich undeutlich mit nacktem Oberkörper) und WUSSTE, dass er mich unterstützt und es war ebenfalls das WISSEN da, dass ich nicht alleine bin. Das sagte mein jüngerer Sohn auch schon mal zu mir: " Mama du bist nicht allein."

23. Oktober 2005:
Erst im Oktober 2005 hatte ich den Mut, mich zu Hause hinzusetzen und mit GOTT ins Gespräch zu gehen. Zuvor besuchte ich den Gottesdienst in unserer Gemeinde. Dort wurde ich durch das LICHT GOTTES auf eine Textstelle aufmerksam gemacht, in der es darum ging, dass GOTT mich ruft. So fragte ich:
Du hast mich gerufen, was willst du jetzt von mir, dass ich tue?

Ich hatte es mir angewöhnt GOTT so anzusprechen:
GOTT, DER DU LICHT UND LIEBE BIST, DER DU DU BIST, DER DU ICH BIST, DER DU ALLES BIST WAS IST, DER DU QUELLE ALLEN LEBENS BIST, DEN ICH ÜBER ALLES LIEBE ( dies fiel mir aber manchmal nicht leicht).
Hier sollte ich noch einfügen, dass ich bis dahin und auch später mehrere Bücher über Maria Magdalena gelesen hatte. Es gab Textstellen, die für mich einfach stimmig waren und auf manches wurde ich durch das LICHT GOTTES hingewiesen und inspiriert, darüber nachzudenken. Mir wurde klar, dass überall WAHRHEIT enthalten ist. Im folgenden die Bücher:

SANANDA  Maria Magdalena  Meine große Liebe (Manuela Torelli)
Das Evangelium der Maria  Die weibliche Stimme des Urchristentums (Jens-Yves Leloup)
Das Manusskript der Magdalena (Tom Kenyon & Judi Sion)
Maria Magdalena  Die verbotene Göttin des Christentums (Margarita Arminger)

Ich hörte:

"MUTIG SEIN, DEINE ÄNGSTE ÜBERWINDEN, DASS DU SELBST AUCH DIE CHANCE HAST, ZU ERLEBEN, WIE SICH ALLES ZUM GUTEN ENTWICKELT. DU HAST ANGST, DASS DU EINEN STEIN INS ROLLEN BRINGST, DER DANN NICHT MEHR AUFZUHALTEN IST. WAS MACHT DAS SCHON? DAS IST GEWOLLT. ES IST ALLES GEFÜHRT UND GESCHÜTZT. DEIN EINZIGES PROBLEM IST DEINE ANGST, OB ALLES GUT GEHT. DIE BRAUCHST DU NICHT, DAFÜR SORGEN WIR, DEINE HELFER. UND ALLES IST BEREITS IN GOTTES PLAN FESTGELEGT. NUN SEI GETROST, DASS WIR DICH FÜHREN UND MACHE DIR KEINE SORGEN."

*



Am 01.11.2005 wurde von unserer Kirchengemeinde traditionell das Sauerkrautessen veranstaltet. Wie jedes Jahr ging ich mit meiner Familie dorthin. Es gab wieder eine Tombola und die Kinder wollten natürlich Lose kaufen. Bisher kannte ich es so, daß wir einige Preise gewannen. Dieses Mal kam mein grösserer Sohn mit nur einem Preis zurück an unseren Tisch und sagte: "Mama das Buch ist für dich, schau mal auf das Bild" Ich sagte: "Die Frau hat dunkle Haare". Er erwiderte: "Das ist doch ein schwarz-weiss Foto". Ein Buch mit dem Titel: Siddi Deutsch - Das bewegende Schicksal einer messianischen Jüdin von Paul Odland. Die Losnummer war 727 (das ist übrigens die Nummer einer Boeing, wie mir meine Jungs erklärten). Durch dieses Buch wurde mir KLAR, dass ich darüber berichten soll, was ich erlebe. Auch das Abflugdatum der 20. November 2005 (Totensonntag) wurde mir über eine Textstelle durch das LICHT GOTTES gezeigt. Meine Freundin Christiane und ich waren an diesem Tag den 2.Tag bei einem Wochenendseminar: " Die Heilungssymbole der Nephtys (eine ägyptische Gottheit und Schwester der Isis)". Dort gab mir die Seminarleiterin das Stichwort, denn sie sprach von Maria Magdalena als einer Eingeweihten der Isis. So sagte ich, dass Maria Magdalena eine meiner Inkarnationen war. Während des Seminars, das sehr interessant und aufschlussreich für mich war, wurde mir vollends klar, dass es nicht zu meinen Aufgaben gehört mit diesen Symbolen zu arbeiten. Am 23./24.10.2004 hatte ich bereits ein Seminar über ägyptische Lichtessenzen besucht und mich seit dieser Zeit über einen längeren Zeitraum damit unterstützen lassen.

3.11.2005
Vom Verlag der Zeitschrift Amavida hatte ich mir ein Probeexemplar und eine Beschreibung meines Namens Brigitte schicken lassen. Beim anfänglichen Lesen dachte ich schon das bin ich nicht mehr und da kam mein jüngerer Sohn und riss es mir aus der Hand und zerknüllte es. Ich fragte ihn: " Ist das nicht mehr stimmig für mich?" Er meinte das bräuchte ich nicht mehr. Er zerknüllte ebenso fast alle Seiten des Probeexemplars der Zeitschrift, nur die Seite auf der stand: "Halten sie ihr Leben schriftlich fest," gab er mir in die Hand. Witzig oder? Bereits Christiane hatte mich mehrmals darauf hingewiesen, dass ich ein Tagebuch führen soll und auch Barbara hatte mich darauf hingewiesen.
An diesem Tag gab mir mein jüngerer Sohn seinen Rosenquarz, den er zuvor auf einem Markt bekommen hatte. Er sagte: "Der ist für Dich fürs HERZ, Stein der LIEBE." Da übte ich das "Gebet ohne Worte"(Anleitung: www.puramaryam.de) mit dem Stein auf der Brust, dabei machte ich mein HERZCHAKRA bewusst auf und mein ganzer Körper wurde durchgeschüttelt.  An einem anderen Tag sagte mein jüngerer Sohn zu mir: "Der Satz der LIEBE ist stärker, als der Stein."

13.11.2005
Bei einem sehr schönen Familiengottesdienst (Oase) in unserer Kirchengemeinde wurde die Geschichte von Lumina (Lumina: Eine Geschichte für die dunkle Jahreszeit von Brigitte Weninger u. Julie Wintz-Litty) erzählt. Das Mädchen hatte keine Eltern mehr, war aber mit der Liebe der Mutter ausgestattet und alles was sie hatte war eine Laterne. Sie zog durchs Land, doch nirgendwo durfte sie bleiben. Wenn sie um Essen bat, wurde sie vielfach abgewiesen mit dem Hinweis, sie hätten selbst nicht viel. Aus Angst sie könnte etwas stehlen, wurde sie auch aus den Gärten und Scheunen vertrieben. Daraufhin ging sie in den Wald, dort löschte ein Windstoss das Licht ihrer Laterne. Sie traf auf Wölfe, die ihr aber nichts taten. Eine Eule führte Lumina aus dem Wald heraus auf einen breiten Weg. Nach einer Weile sah sie ein Licht. Es war ein Junge mit einer Laterne. Sie bat ihn um Licht. Da sagte der Junge, er könne ihr sein Licht nicht geben, denn sonst hätte er selbst keines mehr. Da sagte sie ihm, sie habe selbst eine Laterne, er bräuchte sie nur anzuzünden. Das tat er nun und es schien als ob nun seine Laterne viel heller und schöner leuchtete als zuvor. Der Junge nahm Lumina mit nach Hause zum Bauernhof seiner Eltern. Lumina erzählte, was sie bisher erlebte und brachte LICHT in alle Herzen. Sie hatte ein neues Zuhause gefunden. Durch die Anwesenheit von Lumina veränderte sich das Leben der ganzen Familie.
Als ich mich heute (18.5.08) beim Schreiben mit dieser Geschichte wieder befasste, berührte es mich sehr. Lumina hatte ein Licht, das ausgeblasen war. Der Junge zündete es mit seinem Licht wieder an, daraufhin schien ihm sein eigenes Licht viel schöner und heller. Ich kann mich ein wenig mit Lumina identifizieren. Mein LICHT konnte lange Zeit nicht mehr leuchten, bis es wieder angezündet wurde. Voraussetzung war, dass ich auf die Suche ging, um LICHT zu finden, so wie es auch Lumina tat. Da bekam ich vielfältige Hilfe. Vorallem aber hat mir MARYAM geholfen, weil sie ihr LICHT (www.puramaryam.de) ganz uneigennützig angeboten hat, ich konnte und kann immer darauf zugreifen, auf wichtige Informationen, Anleitungen, wie ich mir selbst HELFEN kann und auf die Kraft, die Veränderung leichter geschehen lässt.

In diesem Gottesdienst sangen wir gemeinsam ein Lied, in dem es um Wunder geht, die noch kein Auge sah. Dabei spürte ich das LICHT GOTTES und für mich bedeutet dies, dass solche Wunder geschehen werden. Oder anders gesagt, dass Veränderungen möglich sind, wie wir uns das vielleicht im Moment kaum vorstellen können.
 

16.11.2005
Meine Freundin Christiane und ich hatten die Idee, uns musikalisch beschenken zu lassen. So gingen wir zu einem Konzert des Hausmusikkreises in die evang. Kirche. Dort las unser Pfarrer zwischen den musikalischen Darbietungen aus Briefen Dietrich Bonhoeffers an seinen Freund Eberhard Bethge vor.
Folgende seiner Worte haben mich sehr angesprochen und erstaunt und deshalb gebe ich sie hier wieder.

Textstelle aus: Gedanken zum Tauftag von Dietrich Wilhelm Rüdiger Bethge Mai 1944

"Es ist nicht unsere Sache, den Tag vorauszusagen - aber der Tag wird kommen -, an dem wieder Menschen berufen werden, das Wort Gottes so auszusprechen, dass sich die Welt darunter erneuert. Es wird eine neue Sprache sein, vielleicht ganz unreligiös, aber befreiend und erlösend, wie die Sprache Jesu, dass sich die Menschen über sie entsetzen und doch von ihrer Gewalt überwunden werden, die Sprache, die den Frieden Gottes mit den Menschen und das Nahen seines Reiches verkündigt."Und sie werden sich verwundern und entsetzen über all dem Guten und über all den Frieden, den ich ihnen geben will"(Jerem. 33,9). Bis dahin wird die Sache der Christen eine stille und verborgene sein; aber es wird Menschen geben, die beten und das Gerechte tun und auf Gottes Zeit warten. Möchtest Du zu ihnen gehören und möchte es einmal von Dir heissen: "Des Gerechten Pfad glänzt wie das Licht, das immer heller leuchtet bis auf den vollen Tag" (Sprüche 4,18)."

entnommen aus dem Buch:

DIETRICH BONHOEFFER 

Widerstand und Ergebung
Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft

herausgegeben von Eberhard Bethge


In dieser folgenden Zeit begann ich, meiner Familie, Verwandten und anderen mit denen ich zu tun hatte zu sagen, dass ich MARIA MAGDALENA  BIN und was ich ERLEBE. In einer Unterrichtsstunde bei meiner damaligen Gesangslehrerin verliess mich der Mut und ich "ZEIGTE" mich nicht. Zuhause wieder angekommen fand ich eine Einladung von der evang. Kirchengemeinde im Briefkasten an uns Mitarbeiter (ich war zu der Zeit beim Seniorengeburtstags-Besuchsdienst und Austrägerin des Gemeindebriefes) mit der Jahreslosung 2006:

"Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht." (Josua 1, 5b) und folgendem Text:

Nichts - weder Hohes noch Tiefes - kann uns trennen von Gott. Das zu wissen, tut gut. Denn wie leicht verlieren wir Gott aus den Augen, wenn wir ganz oben sind im Leben oder ganz unten !
Erreichen wir, wofür wir uns abrackerten: den höheren Verdienst, den höheren Posten, das höhere Ansehen - dann ist Gott oft schnell vergessen. Und geraten wir in tiefes Leid, in tiefen Schmerz, in tiefe Trauer - dann verlassen uns Mut und Gottvertrauen oft ebenso schnell. Wie gut, dass Gott uns nicht verlässt! Wie gut, dass Er uns nicht fallen lässt! Sondern uns hält. Zu uns hält. Uns fängt. Uns trägt.

Ein Trapezkünstler erzählte: "Wenn ich springe und mich fallen lasse, brauche ich Vertrauen zu dem, der mich fängt. Genau im richtigen Moment muss der Fänger mich aus der Luft holen. Das Geheimnis ist, dass ich das Fangen ganz dem Fänger überlasse und selbst gar nichts tue. Ich strecke einfach meine Arme zu ihm aus und warte, dass er mich fängt und zu sich zieht. Das Schlimmste, was ein Springer tun kann, ist zu versuchen, den Fänger zu fangen. Wollte ich die Handgelenke des Fängers ergreifen, so würde ich sie ihm brechen. Das wäre für uns beide das Ende! Nein! Ein Springer lässt sich fallen und vertraut. Und ein Fänger fängt. Das ist das Geheimnis."
Gott spricht: "Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht."

An der Stelle: "Wenn ich springe und mich fallen lasse, brauche ich Vertrauen zu dem, der mich fängt. ... "spürte ich das LICHT GOTTES  fliessen und ich WUSSTE, das war die Antwort auf mein Zögern mich zu ZEIGEN in der Gesangsstunde am Morgen.
 

*
 

Weihnachten 2005 war bei mir geprägt von einer Erkältung mit leichten Schmerzen im Brustbreich. Ich ARBEITETE mit der höchsten mir möglichen BEDINGUNGSLOSEN LIEBE (www.puramaryam.de) sehr viel an mir und folgte einem inneren Impuls an allen Feiertagen zu den Gottesdiensten bei uns in die evang. Kirche zu gehen. Vorallem bei dem Lied: " O du fröhliche, o du selige gnadenbringende Weihnachtszeit" konnte ich mit sehr viel KRAFT jeweils mitsingen.
Im Gottesdienst am 2. Weihnachtstag erzählte der Pfarrer eine Geschichte über das Zusammenkommen zweier verfeindeter Soldaten im 2. Weltkrieg (ein Russe und ein Deutscher), die über die Bibel ihr gemeinsames Christsein erkannten. Dies berührte mich sehr und es löste sich wieder etwas von diesem Panzer, den ich am HERZ-chakra spürte.
In diesen Tagen spürte ich auch, wie die bei mir vorhandenen Energien zäh an mir hingen und ich keine Lust hatte das Essen am Tisch zu verteilen. So oft es ging ARBEITETE ich an mir, was dann jeweils Zucken im ganzen Körper hervorrief, als Energien ins LICHT gingen. Anwesenden Familienmitgliedern erklärte ich so gut ich konnte, was das bedeutet.

Wiederum einem inneren Impuls folgend, nahm ich am Silvestergottesdienst teil. Während der Predigt und Gebete kitzelte es mich am Hals und ich musste husten. Weil ich den Gottesdienst nicht stören wollte, streichelte ich meinen Hals und bat die Wesen und Seelen LIEBE-voll, wenn es jetzt Zeit ist, doch jetzt ins LICHT zu gehen und die ENGEL bat ich sie aufzunehmen. Ich empfand dabei eine sehr intensive LIEBE und dann musste ich weinen. Ich atmete zuvor gezielt an die Stelle, wo es kitzelte und es fing an überall rauszuziehen. Dabei bekam ich in den Händen eine Spastik und konnte mir nicht einmal mehr die Nase selbst putzen. Zwei liebe Frauen kamen mir dann zu Hilfe, setzten sich neben mich und nahmen meine verkrampften Hände in ihre. Mit der Zeit löste sich die Spastik an meinen Händen wieder und ich war doch sehr froh über diesen Beistand, den ich erfuhr. Obwohl ich keine Angst hatte, war es doch eine sehr heftige Erfahrung auf meinem bisherigen Weg. Ich war danach körperlich sehr schwach und deshalb ging ich nicht zum Abendmahl hinunter, erst später in Begleitung der Frauen trank ich zur Stärkung den restlichen Traubensaft. Was ich dann aber spürte, war eine ungewöhnliche LEICHTIGKEIT zusammen mit grosser LIEBE, die mich beinahe unseren Pfarrer umarmen liess. Spontan fiel mir die Geschichte des taubstummen Jungen aus der Bibel ein, der von Jesus geheilt wurde.
Leider hielt dieser Zustand nur kurze Zeit an, doch liess er mich ERLEBEN, wie meine vorhandene AUSSTRAHLUNG besonders einen Gast unserer Silvesterparty wie magisch anzog. Mir war, wie wenn bei unserer Unterhaltung das LICHT GOTTES das nächste Thema zur HEILUNG bei mir hervorholte und damit war es erst einmal vorbei mit meiner LEICHTIGKEIT und AUSSTRAHLUNG.

Tage später spürte ich in einem Gespräch, in dem es um eine Frau im zweiten Weltkrieg ging, die von mehreren Russen missbraucht und geschlagen wurde, intensiv das LICHT GOTTES und ich dachte sofort daran, dass dies die Erklärung für mein aussergewöhnliches Erlebnis am Silvesterabend in der Kirche war. Als diese Frau war ich damals inkarniert und GOTT nahm mir jetzt den Grossteil der Folgen der damaligen Tat ab, die ich noch nicht mit der LIEBE BEARBEITET hatte.

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Im Februar 2006 erklärte mir mein Mann, dass er immer schon mal in die Schweiz ziehen wollte. Das LICHT GOTTES bekräftigte seine Aussage und nun endlich wusste ich, wohin wir umziehen sollten. Da ich mich zuvor mit dem Gedanken nach Amerika auszuwandern auseinandersetzte, schien mir ein Umzug in die Schweiz ein relativ kleiner Schritt, der gut zu bewältigen ist. Mein Mann erzählte mir, dass er in Zürich schon ein Jobangebot hätte. Dieses Gespräch löste aber offensichtlich sehr schwere Energien in mir und ich erlebte zum ersten Mal, dass ich nichts mehr hören wollte, alles war mir zuviel. Ich sass völlig verzweifelt auf unserem Sofa und bat GOTT um HILFE. Dann sagte GOTT zu mir: "ES IST DEIN MANGELNDES TRAUEN, DASS DAS WAS IST ALLES SO RICHTIG IST."

Anfang März 2006 bat ich meine Familie, mich von nun an MARIA MAGDLENA zu nennen. Bei diesen Gesprächen spürte ich sehr deutlich das LICHT GOTTES, das mich unterstützte, weil dies für mich "WESENTLICH" war, meinen jetzigen Namen MARIA MAGDALENA zu gebrauchen, gleich einem Schlüssel in eine andere WELT.

In einem Gottesdienst, den ich besuchte, wurde ich mit dem LICHT GOTTES auf ein Gebetsabschnitt hingewiesen, indem um Kraft gebeten wurde, um anderen im Leid beistehen zu können. Was dies bedeutete, wurde mir bald klar. Es betraf mich persönlich in Bezug auf meine ältere Schwester, die an Krebs erkrankt war und zu dieser Zeit bereits im Krankenhaus lag, da sich ihr Allgemeinzustand seit Anfang des Jahres sehr verschlechtert hatte.

Mit dem Hinweis in meiner KRAFT zu bleiben und auch anzunehmen, was auch immer kommt, sah ich es nun als meine AUFGABE an sie zu begleiten, ohne jedoch meine Kinder zu vernachlässigen. Mein Mann arbeitete in dieser Zeit vorübergehend sehr viel im Ausland und ich konnte mich deshalb auch ansatzweise in eine alleinerziehende Mutter hineinversetzen.

Ich wurde sehr sanft an mein Erlebnis erinnert, das ich mit einer Buchstelle vor zwei Jahren hatte, im Grunde genommen wurde ich darauf vorbereitet, dass meine Schwester ihren Körper ablegen wird. Dennoch war für mich immer noch alles andere möglich und insgeheim hoffte ich,  dass sie wieder gesund wird. Meine AUFGABE war bei ihr sein und sie begleiten. Bei alldem wurde ich sehr vom LICHT GOTTES getragen und diese Zeit war auch sehr schön für mich. Kurz bevor meine Schwester dann "gestorben" ist, fühlte ich, dass sie meine Begleitung auch in der Nacht brauchte und ich ARBEITETE mit der LIEBE von zuhause aus für sie und durfte sie bei meinem letzten Besuch noch fragen, ob sie auch bereit wäre ihren Körper abzulegen.
Mit meiner Freundin Christiane unterhielt ich mich darüber, dass alles, was ich mit meiner Schwester noch besprach ihr helfen würde in einer neuen Inkarnation ein schöneres Leben zu leben, dass alle ARBEIT sozusagen nicht umsonst war, sondern unser Leben in der geistigen Welt mitbestimmt und natürlich sich auch für die nächste Inkarnation auswirkt.

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Eines Abend war ich unterwegs zum Englischkurs, da sah ich vor einem Haus ein Fahrzeug stehen mit eingeschaltetem Warnblinker. Es war schon dunkel und ich wunderte mich was das wohl soll, fuhr aber weiter. Etwa 500 Meter weiter drehte ich dann um, weil GOTT auf meine Gedanken: "Es wird schon irgendjemand danach schauen." sagte: " SCHAU DU DANACH."
Ich parkte mein Auto und klingelte bei einem Hausbewohner und fragte, ob er wüsste, warum an dem Fahrzeug der Warnblinker an ist. Ich war froh, als dieser dann mit der Taschenlampe runterkam und wir schauten gemeinsam ins Fahrzeug, um festzustellen, dass niemand drin ist. Es war mir eigentlich schon klar, dass nichts Besonderes ist, es aber wichtig war danach zu schauen. Beide sagten wir dann, es wäre ja möglich gewesen, dass hier eine Mensch in Not ist, nicht mehr aussteigen konnte und es gerade noch schaffte den Warnblinker einzuschalten.
Das war wie eine Prüfung für mich und eine Übung für mein Bewusstsein, mich angesprochen zu fühlen, wenn ich etwas Sonderbares bemerke und es nicht einfach wegzuschieben, sondern selbst zu handeln. Auch merkte ich, dass ich grosse Angst hatte, mich alleine dem Fahrzeug zu nähern, Angst, dass mir selbst etwas passieren könnte.
Wie zur Vorbereitung auf diese Situation sang ich zuhause bevor ich losfuhr ganz automatisch das Lied: "I promise to do all I can to give you the glory"

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Kurz vor Ostern 2006 kam mir der Gedanke, dass bei der Urnenbeisetzung vor einer Woche die Seele meiner "verstorbenen" Schwester in meine Aura kam. In dieser Zeit spürte ich sehr intensiv immer wieder das LICHT GOTTES, das mich in Gesprächen mit anderen Menschen unterstützte, das auszusprechen, was für mich wahr ist und auch dabei mich mit meinem neuen Namen und meinem SEIN als MARIA MAGDALENA zu zeigen. Am Gründonnerstag wachte ich nachts auf an einem Frieren und musste mich dreimal übergeben, dann war es mir sehr schlecht und ich hatte Angst ohnmächtig zu werden. Ich war allein, nur meine Kinder waren da und ich bat GOTT um HILFE und sofort wurde mir über die Hände ganz viel "herausgezogen". Das Schlimmste war erst einmal vorbei und ich rief dann meine Freundin Christiane an, da GOTT zu mir sagte, "ein inkarnierter Engel" will mir helfen. Sie kam am Nachmittag und durch unser Gespräch besserte sich mein Zustand weiter.

An Ostern waren wir mit Verwandten und einem Freund essen und wir unterhielten uns auch darüber, dass Jesus gar nicht am Kreuz gestorben ist, und sie fanden das ganz selbstverständlich, dass er sich selbst HEILTE. Dabei hatte er, wie ich das sehe viele HELFER und auch Ärzte, die sich seiner angenommen hatten.
Siehe hierzu auch MARYAMS Seite über OSTERN:

OSTERN - Feier des Ewigen LEBENS  NEU:  DAS MYSTERIUM DER KREUZIGUNG (Anleitung)


Immer wieder spürte ich die Aufgabe, auszusprechen was ich erlebe. Mutig tat ich es in vielen Gesprächen mit Verwandten und Freunden und wurde dabei sehr vom LICHT GOTTES unterstützt, was mir wiederum sehr gut tat und mich immer wieder harmonisierte. Eine liebe Verwandte gab mir eine Kassette, die bei der Beerdigung meiner "verstorbenen" Schwester aufgenommen wurde. Ich meinte mich noch ganz gut an die Predigt des Pfarrers zu erinnern, so dass ich diese Kassette nicht anzuhören brauchte. Dennoch legte ich sie ein mit dem Gedanken an meine Schwester:" So jetzt kannst du deine eigene Beerdigung nochmal miterleben." Da fragte sie mich in Gedanken:" Warum machst du das? Das brauchst du nicht." Kurz darauf schaltete der Kassettenrecorder ab und spulte die Kassette automatisch zurück. Da musste ich lachen und nahm die Kassette aus dem Recorder, um sie wieder zurückzugeben.
Einmal fragte ich meine Schwester in Gedanken: "Wie ist es denn so da drüben?" Ich meinte den jenseitigen Bereich, indem sie war. Während ich buchstäblich nichts sah, bekam ich die Antwort: " Du würdest nur erschrecken." Dabei beliess sie die Auskunft und erst Ende 2008 bekam ich durch das Lesen des Buches: "Ein Wanderer im Lande der Geister" von Franchezzo, Turm-Verlag Bietigheim-Württ., ISBN 3 7999 0050 0
eine Vorstellung, wie unterschiedlich die jenseitigen Bereiche sind, und sich Seelen dort auch hocharbeiten dürfen, um immer weiter in LICHTERE Bereiche aufzusteigen. Dabei können sie auch von noch "Lebenden" unterstützt werden. Es passierte mir auch immer mal wieder, dass ich anderen verstorbenen Verwandten helfen sollte. Ich wusste auch, dass für sie gebetet wurde. Anfangs tat ich dies dann mit der GNADE-Übung. Siehe hierzu bei MARYAM: DIE MACHT DER GNADE

Später lernte ich die "Erweiterte Fürbitte" ebenfalls von MARYAM. Genauso setzte ich immer wieder die "Erweiterte Fürbitte" für meine Schwester und auch für mich selbst ein.

Fortsetzung folgt

 

Ein wichtiger Hinweis

Ich gehe meinen Weg mit der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE und dem LICHT GOTTES, übernehme die Verantwortung für mein Leben und lasse mich wenn nötig auch z.B. mit schulmedizinischen Maßnahmen und sonstigen Hilfen unterstützen.Ich bin weder eine Ärztin noch eine Heilpraktikerin. Und ich rate niemandem davon ab sich vom Arzt oder Heilpraktiker behandeln zu lassen. Nach meinem Verständnis ist ein Miteinander gewollt.
 

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